Blogeintrag: Visuellen Content kreieren
1. Beschreiben Sie Ihre Fotos möglichst genau
Profilfoto und Titelbild müssen also richtig gut aussehen, das haben wir geklärt. Doch reicht das?
Natürlich nicht… Sie müssen ebenso darauf achten, dass Sie Ihre Fotos (nicht nur für das Profil und für den Titel) möglichst aussagekräftig beschreiben. Das lohnt sich, weil Sie so zum Beispiel auch Links in den Beschreibungen für Fotos unterbringen können. Und dann haben Sie eine gute Chance, zusätzlich Traffic von Facebook auf Ihre Website zu bringen – denn die User wollen sich natürlich weitergehend informieren,
wenn sie die Chance dazu bekommen.
2. Zeigen Sie viel visuellen Content
Fotos und vor allem Videos funktionieren auf Facebook sehr gut. Nicht nur die neue Facebook Live Funktion hat zu einem weiteren Boom geführt… auch „herkömmliche“ Videos sind sehr beliebt. Sie können damit auf so ziemlich alles hinweisen, was bei Ihnen aktuell wichtig ist. Neue Features für Ihre Website, der Rollout einer neuen Version Ihrer Software und so weiter… Fotos und Videos fallen zudem im News Feed auf den ersten Blick viel mehr auf, als es bei reinem Text der Fall ist. Achten Sie bei Videos aber auf die richtige Länge: Es hat sich herausgestellt, dass die User auf Facebook zu lange Videos nicht mögen.
Ähnlich wie auf YouTube, wo die durchschnittliche Betrachtungsdauer bei ca. 2 Minuten und 30 Sekunden pro Video liegt, empfiehlt es sich auch für Facebook auf Videos mit einer Länge von 2 Minuten oder weniger
zu setzen – allerdings dürfen sie auch nicht zu kurz sein!
3. Bewegtbilder
Seit Bilder laufen gelernt haben erfreuen sie sich enormer Beliebtheit. Vor allem Videos stehen dabei im Fokus und sind auch in den sozialen Netzwerken das beliebteste Content-Format. Die Herausforderung liegt darin, sie auch ohne Ton zu konzipieren. Abgesehen davon gibt es GIFs, die meist amüsante Szenen in Dauerschleife wiederholen, sowie Animationen, mit denen beispielsweise Abläufe dargestellt werden können, die sich nicht filmen lassen.
4. Wählen Sie Bilder mit einer starken Bildsprache
Stockfotos können für manche Zwecke gut geeignet sein, wirken aber häufig sehr künstlich und unpersönlich. Was zählt sind eindrucksvolle Bilder, die Emotionen wecken!
Achten Sie auf eine gute Bildqualität
Wählen Sie durchgängig angewandte Bildelemente und Filter
Ergänzen Sie ein Wasserzeichen oder Firmenlogo auf jedem Bild
Wählen Sie eine gute Bildbeschreibung mit wichtigen Keywords
5. Fügen Sie Social Media Buttons auf Ihren Beitragsbildern ein
Zusätzlich zu den allgemeinen Social Sharing-Buttons in Ihren Beiträgen und auf Ihrer Website sollten Sie es Ihren Blog Lesern auch leicht machen, Ihre Bilder auf den Social Media Kanälen zu teilen. Vor allem für Ihre Infografiken bietet sich das an. Mit Hilfe eines einfachen Plugins können Sie die Social Shares für Ihre Bilder erhöhen. Social Sharing Buttons für Ihre Bilder machen es leicht, Ihre Bilder auf Social Networks zu teilen. Mit Hilfe von spezialisierten Plugins für Bilder können Sie das einfach für Ihren Blog umsetzen.