Blogeintrag: Wie Sie Ihre Reichweite maximieren

1. Gestalten Sie Ihre Website „Pinterest-freundlich“ 

Denken Sie vor dem ersten geschäftlichen Pinterest-Post daran, das Pinnen von Fotos und Beiträgen von Ihrer Website so einfach wie möglich zu machen. Nutzen Sie die Pinterest Browser-Erweiterungen. Optimieren Sie 
Ihre Website für Rich Pins oder Pins, die mehr Informationen über den Link zeigen. Warten Sie nicht darauf, dass User von alleine pinnen. Fügen Sie einen „Pin it“-Button bei besonders interessanten 
Inhalten ein. Denken Sie auch an einen „Follow me“-Button an gut sichtbarer Position auf Ihrer Website. So können die Kunden Sie leichter auf Pinterest finden. 

2. Pinnen Sie nützliche Informationen 

Pinterest-Nutzer lieben Inspirationen. Sie interessieren sich dafür, wie man Dinge anders machen kann. 
Nutzen Sie diese Chance, um Ihr Spezialwissen mit anderen zu teilen. Teilen Sie Tutorials oder Wie-geht’s-Listen, die Lösungen für bekannte Probleme bieten. Auch Infografiken finden sich auf den meistgepinnten Listen 
wieder. Repinnen Sie zunächst die meistgesuchten und am besten gestalteten Infografiken, die zu ihren 
eigenen Themen passen. Schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe und erstellen Sie selber 
attraktive Infografiken, die sich im Unternehmen nutzen aber auch gut pinnen lassen. Visuell und inhaltlich 
ansprechende Informationen werden andere gerne weiter pinnen. 

3. Pinnen Sie im Team 

Pinterest erlaubt es, andere Personen zu den Boards hinzuzufügen. Ermuntern Sie Ihre Mitarbeiter, interessante 
Informationen zu pinnen oder sogar ein eigenes Board zu pflegen. Ihre Angestellten sind die besten 
Markenbotschafter - sie und Ihre Kunden haben ein gemeinsames Interesse: Ihre Marke. Beziehen Sie Ihre 
Mitarbeiter ein, entdecken Sie gemeinsam interessanten Content und erwähnen Sie Ihre Leute in der Bezeichnung ihrer Pins. Pinterest unterstützt Unternehmen auch bei der Pflege der Unternehmenskultur, 
bezieht Mitarbeiter ein und spricht potenzielle Mitarbeiter an. Ihr Unternehmen sammelt Spenden für einen 
guten Zweck oder hat gerade einen richtig guten Team-Event veranstaltet? Erstellen Sie eigene Boards 
zu besonderen Anlässen. Teilen Sie diese mit allen! Kunden schätzen es, wenn Sie die Menschen im 
Unternehmen auch außerhalb des geschäftlichen Kontexts kennenlernen. Der Vorteil von Pinterest: Sie brauchen hier nicht so formell auftreten, wie in anderen Netzwerken. 

4. Die Qualität des Pins zählt 

Pinterest nutzt drei Quellen, um zusammenzustellen, was auf der Startseite eines Users, dem individuellen “Feed”, angezeigt wird: 

  1. Pins von Leuten, denen dieser User folgt. 

  2. Ähnliche Pins zu diesen. 

  3. Pins aus den allgemein bevorzugten Interessengebieten dieses Users. 

Dies nennt Pinterest den “Smart Feed”-Algorithmus. Dabei bewertet die Plattform, ähnlich wie Google, die Qualität der Pins sowie der Website, zu der sie verlinken, und rankt die Pins entsprechend. Qualität heisst: Gutes Bild, guter Beschreibungstext, guter Link. Es kommt also weniger drauf an, möglichst viel oder 
möglichst zur richtigen Zeit zu posten. Sondern Sie sollten die Pins qualitativ optimal aufbereiten, damit 
Pinterest sie auf den Boards Ihrer Follower und ihrer Freunde gut platziert. 

5. Social Proof 

Unternehmensprofile enthalten öffentliche Informationen über die Anzahl der Follower und Betrachter. Auch wenn Follower auf Pinterest nicht sooo wichtig sind, ist die Zahl für Unternehmen doch immer 
eine relevante, denn sie beeinflusst den Trust-Faktor ungemein. Marketer sprechen hier auch von Social Proof. Menschen sind da recht einfach gestrickt: Was alle anderen wollen, wollen wir meistens auch. Folgen also 
viele Nutzer:innen einer Marke, folgen andere nach. Marken mit geringer Reichweite wirken gleich 
weniger vertrauensvoll. Darum sind solche Zahlen auch in jedem Mediakit enthalten. 

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