Blogeintrag: Mit der Community interagieren

1. „Be social“, denn unsere Instagram Tipps funktionieren nur mit Interaktion 

Dieser Instagram Tipp ist für das Gesamtverständnis extrem relevant! Denn immer dort, wo Unternehmen nach Instagram Tipps und Tricks suchen, wird dieser gut gemeinte Ratschlag zu häufig 
vernachlässigt. „Be social“ bedeutet nichts anderes, als auf Instagram mit den Nutzern der Plattform zu 
interagieren – und zwar regelmäßig! Wer Instagram nutzt, um hier regelmäßig einfach Inhalte „abzuladen“, der wird hier keine Erfolge erzielen. Vor allem aber keine Community aufbauen! Auf dem Kanal geht 
es nämlich darum, in die Interaktion mit den anderen Nutzern zu kommen. Kommentare, „Likes“, „Reposts“ und private Nachrichten sind dabei die Wege, über die Anerkennung für coole Inhalte gezeigt werden kann. 
Diese sollte man unbedingt nutzen! Denn egal, wie „cool“ das eigene Unternehmen ist: jeder möchte in 
erster Linie Anerkennung für seine eigenen Inhalte bekommen! Dies fördert auf Seiten der Nutzer 
die Bereitschaft, sich mit den Inhalten des „Anerkennenden“ auseinanderzusetzen. 

2. Gezielte „Call to Actions“ setzen und Interaktionen schaffen 

Inhalte zu veröffentlichen, ist die eine Sache. Regelmäßig Interaktionen auf die eigenen Inhalte zu generieren, 
eine völlig andere! Aus Sicht eines Unternehmens sollte man sich nie nur mit den „Likes“ zufriedengeben. 
Wichtig ist, dass man die eigene Zielgruppe auch regelmäßig dazu bringt, auf die Beiträge zu reagieren. „Call to Actions“ können dabei helfen, diese Form von Interaktion auszulösen. Gezielte Fragen können 
bspw. ein guter Weg sein, um Kommentare und Reaktion auszulösen. Doch auch Umfragen haben das Zeug dazu, die Interaktion unter den Beiträgen zu erhöhen. Wer seine Zielgruppe gut kennt, 
ist hierbei klar im Vorteil! Dieses Wissen gilt es zu nutzen und hierrüber in einen konstanten Austausch mit 
den eigenen Abonnenten zu kommen. Von allen Instagram Tipps ist dieser wahrscheinlich der, der mit den wenigsten „Kniffen“ umgesetzt werden kann! 

3. Inhalte der eigenen Community „reposten“ 

Sogenannter ”User Generated Content” zählt zum Traum eines jeden Unternehmens. Was ist schließlich 
schöner, als wenn die eigenen Kunden Beiträge auf Instagram, mit den eigenen Produkten, veröffentlichen? Dies ist schließlich nicht nur ein echter Beweis, dass die Qualität der eigenen Produkte passt. Obendrein nämlich auch kostenlose Werbung. Und: wenn wir die Inhalte auf unserer Seite „reposten“ – also quasi nochmal 
veröffentlichen – haben wir weiteren Content, ohne eigenen Aufwand, kreiert. Das „Reposten“ selbst geht 
allerdings nur mit entsprechenden Apps von Drittanbietern. Außerdem empfehlen wir die einzelnen Nutzer 
immer vorab um Erlaubnis zu bitten. So geht man auf Nummer sicher und habt einen weiteren Kontaktpunkt 
mit der eigenen Zielgruppe. Eine echte „Win-Win“ Situation! 

4. Schnell auf private Nachrichten antworten 

Wer auf Instagram Nachrichten vonder eigenen Zielgruppe zugeschickt bekommt, kann sich glücklich schätzen! 
Schließlich bedeutet dies im Regelfall, dass sich nach den eigenen Produkten und Lösungen erkundigt wird. 
Oftmals bekommt man über diesen Weg auch wichtiges Feedback und Anregungen. 
Unser eindringlicher Instagram Tipp an dieser Stelle ist deshalb: auf solche Nachrichten sollte man so schnell wie möglich antworten! Dieser Grad an Aufmerksamkeit ist aus Sicht des eigenen Unternehmens 
nämlich der größte, den man auf Instagram bekommen kann! Vergehen mehrere Tage zwischen Anfrage und 
Antwort, sinkt im schlimmsten Fall auch das Interesse des Gegenübers. Außerdem passt dies auch nicht zur 
Schnelllebigkeit und direkten Interaktion auf der Plattform! 

5. Community Vorschläge geben lassen 

Wer seine Reichweite auf Instagram vergrößern möchte, der sollte fortlaufend Ausschau nach interessanten 
Profilen halten und mit diesen interagieren. So kommen nämlich nicht nur regelmäßig neue Abonnenten dazu. 
Oftmals entstehen hierbei auch tolle Kooperationen! Instagram selbst hat eine integrierte Funktion, von der man sich Community Vorschläge geben lassen kann. Basierend auf Faktoren liefert uns der Algorithmus 
Profilvorschläge, die zu uns passen könnten. Wie man mit diesen Profilen umgeht, bleibt einem selbst 
überlassen. Oftmals bekommt man hier nämlich auch Konkurrenten angezeigt, von denen man bis dato 
noch gar nichts wusste. Auch wenn man mit diesen Profilen nicht interagieren möchte, kennt man seinen 
Markt anschließend zumindest ein Stück besser! 

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