Blogeintrag: Der Weg zur passenden Bildbearbeitung

1. Verwenden Sie nur gelungene Aufnahmen

Eine misslungene Aufnahme lässt sich auch mit dem größten Bearbeitungsaufwand nicht retten. Da die Voraussetzung für einen hervorragenden Instagram-Post aber ein Foto bester Qualität ist, muss das Foto bereits vor der Bearbeitung mit der App erstklassig sein. Das Gute ist, dass man kein Profi-Fotograf sein muss, um gelungene Fotos für Instagram aufzunehmen. Sie benötigen lediglich ein Smartphone und etwas Neugier, um zu lernen, wie Sie es optimal einsetzen können.

2. Das richtige Format für die eigenen Posts wählen 

Sehr lange war es auf Instagram ausschließlich möglich quadratische Bilder zu posten. Mittlerweile sind von Querformat bis Hochkant alle Bildformate möglich. Generell gibt es keine Regeln für welche Art von Post man welches Format wählen sollte. Allerdings werden Portraits, also Bilder im 4:5 Format, im Feed am größten angezeigt. Dadurch sind sie für deine Follower am auffälligsten und länger sichtbar, wenn sie durch ihren Feed scrollen. Unser Instagram Tipp deshalb: man sollte immer wieder versuchen, mit dem 4:5 Format zu arbeiten. Die passende Pixelmaße hierzu sind 1080 x 1350 Pixel. 

3. Kontext zu den Inhalten geben 

Manchmal sagt ein Bild – oder ein Video – nicht mehr als „1.000 Worte“. Zu den wichtigeren Instagram Tipps zählt deshalb, die eigenen Beiträge immer in entsprechenden „Kontext“ zu setzen. Denn nur so kann man sicherstellen, dass die Nutzer auch die „Message“ hinter dem jeweiligen Bild verstehen. Gerade Unternehmen mit weniger spektakulären Produkten und Tagesabläufen tun sich bei diesem Punkt oft schwer. Hier sollte man unbedingt auf die Möglichkeit, seinen Beiträgen entsprechende Texte und Hashtags hinzuzufügen, nutzen. Denn ein Bild allein, dessen Intention auf den ersten Blick nicht verstanden wird, muss für den Nutzer im in Kontext gesetzt werden! 

4. Bunt, bunt, bunt sind alle meine Filter. NICHT. 

Auch wenn die Filter zu Instagram dazugehören, wie der Ketchup zu den Pommes, gilt der Grundsatz: Nur aus einem guten Foto, wird auch ein gutes Instagram. Ein schlechtes Bild wird auch durch den wilden Einsatz von Filtern nicht besser. So ziemlich jeder Instagramer macht eine “Findungsphase” durch in denen er wild mit allen möglichen Filtern herumexperimentiert. Das Ergebnis: Der eigene Instagram Feed gleicht einem wilden Chaos aus Farben. Machen Sie diesen Fehler nicht auch! Eine kleine Faustregel: je weiter Sie in den möglichen Filtern nach rechts scrollen desto abstruser wird das Ergebnis. Deshalb sollten Sie sich letztlich auf drei Filter festlegen, die Sie am häufigsten benutzt wie zum Beispiel: Lark, Juno und Gingham – allerdings immer nur mit 10-20 Prozent Intensität. Tipp: Man kann die Filter in ihrer Intensität reduzieren, wenn man doppelt auf den entsprechenden Filter klickt. Sie müssen auch keine Filter verwenden, sondern können Ihre Bilder mit Lightroom oder VSCO-Cam bearbeiten. 

5. Bildcollagen schnell gestalten

Mit der kostenlosen App “Layout from Instagram” für Android und iOS erzeugen Sie innerhalb kürzester Zeit Bildkombinationen auf Ihrem Smartphone. Zunächst legen Sie fest, welche Bilder aus Ihrer Bibliothek in der Collage erscheinen sollen. Dann wählen Sie in einem der “Layouts” eine der vordefinierten Bildanordnungen aus. Die hellblauen Abtrennungen zwischen den Bildern lassen sich bei Bedarf anpassen. Dabei ändern sich die Proportionen der Bilder automatisch. Ersetzen Sie die Bilder oder spiegeln sie auf Wunsch vertikal beziehungsweise horizontal. Mit der typischen Zwei-Finger-Geste können Sie ein Bild innerhalb seines Rahmens vergrößern. Tippen Sie auf “Ränder” und aktivieren Sie weiße Konturen. Die fertige Collage können Sie dann bei Instagram oder wo immer Sie möchten hochladen.

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